10 Tipps für den Wanderurlaub mit Hund

Empfehlungen für ein gelungenes Aktiverlebnis mit Hund

Sie wollen Ihren geliebten Vierbeiner zum Wandern mitnehmen? Unsere Eurohike Reisespezialisten haben 10 Tipps zur Planung, Ausrüstung, Übernachtung und zum Programm für Sie parat. So wird der Wanderurlaub mit Hund in Deutschland, Österreich oder Italien garantiert zum Erfolg!

Lesen Sie jetzt mehr und genießen Sie das Wandern mit Hund in ganz Europa!

Wanderrast beim Wandern mit Hund in den Pinzgauer Bergen

10 Tipps für das Wandern mit Hund auf einen Blick

Sie planen bereit Ihre nächste Wanderung mit Hund und sind noch auf der Suche nach einigen Tipps und Empfehlungen rund um den gelungenen Wanderurlaub, der sowohl für Sie als auch Ihren vierbeinigen Begleiter zum vollen Erfolg wird? Unser Wanderexperten-Team von Eurohike verrät Ihnen die nützlichsten Tipps, wie das Wandern mit Hund für Hund und Frauchen oder Herrchen zu einem unvergesslich schönen Erlebnis wird – und das in ganz Europa. Und das Beste daran? Auf unseren Aktivreisen wandern Sie stets ohne Gepäck und genießen einen rundum perfekt organisierten Wanderurlaub mit Gepäcktransfer.

Tipp 1: Mit guter Planung und Organisation in den Wanderurlaub mit Hund

Bei der Auswahl Ihrer Tour und Wanderreise mit Hund ist es ratsam, vorab sicherzustellen, dass …

  • die gewählte Wanderroute auf die individuellen Bedürfnisse und das Energielevel Ihres Hundes angepast ist.

  • sich ausreichend Trink- und Bademöglichkeiten am Weg befinden. Besonders in den warmen Sommermonaten ist es wichtig, die Route an die Temperaturen anzupassen. Unser Tipp – der Sieben-Sekunden-Test: greifen Sie mit Ihrer Handfläche auf den Asphalt oder den Boden. Wenn Sie es keine sieben Sekunden durchhalten, ist der Boden zu heiß für die Pfoten Ihres Hundes. Bei einer Außentemperatur von nur 25 Grad kann sich der Boden auf bis zu 52 Grad erhitzen. Bitte sorgen Sie dafür, dass die Route auch schattige Abschnitte enthält, da es dem vierbeinigen Gefährten sonst zu heiß werden könnte.

Tipp 2: Frauchen und Herrchen sind der "Rudelführer"

Es ist wichtig, dass Ihr Hund gehorcht, vor allem, wenn andere Tiere ins Spiel kommen. Oft tummeln sich Schaf-, Kuh- oder Wildtierherden auf den Almen. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie am Weg anderen Hundebesitzern begegnen. Am besten, Sie gehen mit Ihrem Hund alle wichtigen Befehle vor der Reise noch einmal durch, damit er Ihnen aufs Wort folgt.

 

Tipp 3: Die richtige Ausrüstung dabei haben

Nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde ist die passende Ausrüstung das A und O. Wussten Sie, dass in vielen Ländern Leinenpflicht herrscht? Für sportliche Aktivitäten bietet sich ein Brustgeschirr oder eine Joggingleine an.

Ganz wichtig: Generell bitte immer reichlich Wasser für den vierbeinigen Gefährten einpacken!

Tipp 4: Sicher und stressfrei in öffentlichen Verkehrsmitteln

Manche Wanderrouten sind mit Bus, Bahn oder Gondel zu erreichen. Meist herrscht in solchen Fahrzeugen nicht nur Leinen-, sondern auch Maulkorbpflicht. Wir empfehlen Ihnen darum, den Maulkorb in den Rucksack zu packen. Versuchen Sie diese Situation für Ihren Hund so stressfrei wie möglich zu gestalten.

Tipp 5: Übernachtung mit Hund

Falls Sie planen, mit Ihrem Vierbeiner in einer Hütte oder in einem Hotel zu übernachten, ist es ratsam, sich vorab über die folgenden Punkte zu informieren:

  • Sind Hunde willkommen?
  • Bedarf es einer Voranmeldung des tierischen Freundes?

Packen Sie am besten einen Fressnapf, Spielzeug und eine Decke ein, damit sich Ihr Hund rundum wohlfühlt.

Auf den Eurohike Wanderreisen sind alle ausgewählten Hotels und Unterkünfte im Wanderurlaub mit Hund garantiert pfofenfreundlich!

Tipp 6: Individuelles Wandern & Routenanpassung

Nicht nur wir Menschen, auch Tiere sind unterschiedlich belastbar. Sie kennen Ihren Hund am allerbesten. Fragen Sie sich einfach: Was kann ich ihm zumuten? Und überfordern Sie ihn nicht mit einer für ihn zu anspruchsvollen Route.

Tipp 7: Reichlich Pausen einplanen

Wir raten: Gönnen Sie sich und Ihrem Hund ausreichend Pausen, besonders wenn es sehr heiß ist. Bei Überanstrengung können sich weder Mensch noch Tier konzentrieren und das Verletzungsrisiko steigt.

Tipp 8: Erste-Hilfe-Set einpacken

Packen Sie sicherheitshalber eine elastische Fixierbinde ein. Sollte sich Ihr Vierbeiner verletzen, leistet sie hilfreiche Dienste. Und sie hält auch am Hundefell gut. Natürlich wünscht sich niemand, dass der Ernstfall eintritt, doch sicher ist sicher. Gerade beim Wandern in den Bergen, wo weit und breit keine Apotheke in Sicht ist, sollten Sie sich diesen Tipp zu Herzen nehmen.

Tipp 9: Respektvoller Umgang mit der Natur und deren Bewohner

Dieser Tipp ist für die meisten Wanderer ohnehin selbstverständlich: Nehmen Sie der Umgebung und den anderen Ausflüglern zuliebe ein Gassi-Sackerl mit. Wenn Ihr Gefährte sein Geschäft verrichten muss, bleibt damit die Wanderstrecke sauber. So klappt ein respektvoller Umgang mit der Natur und deren Bewohnern wunderbar.

Wandern mit Hund in Saalbach am Kohlmaisgipfel

Tipp 10: Einfach nur Urlaub genießen

Wenn Sie diese Tipps beachten, steht einem gelungenen Urlaub mit Ihrem tierischen Begleiter nichts mehr im Weg. Darum unser zehnter Tipp: Einfach den Urlaub genießen, abschalten und tief durchatmen.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Das Eurohike-Team hat noch mehr Informationen zu den speziellen Wanderreisen mit Hund für Sie zusammengestellt!

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