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Wandern in luftigen Höhen

Höhenwege wie aus dem Bilderbuch
Ein Wanderer am Meraner Höhenweg im Schnalstal

Während unten im Tal geschäftiges Treiben herrscht, stehen Sie hoch oben in den Bergen auf einem Wanderpfad und tauchen in die herrliche Ruhe ein. Sie halten einen Moment inne. Ihr Auge genießt eine unglaubliche Weite. Der Blick schweift auf die umliegenden Bergriesen und hinab ins Tal. Hier oben entfalten sich ganz neue Perspektiven, ein Gefühl, „über den Dingen“ zu stehen, und ja, auch so manche kleine Alltagssorge darf dann unten im Tal bleiben.

Höhenwege schenken uns genau solche Bergerlebnisse. In diesem Blogbeitrag geht es hoch hinaus. Wir nehmen Sie mit zu unseren Favoriten unter den Höhenwegen und verraten die Lieblingsplätze des Eurohike Teams.

Ein Wanderer am Meraner Höhenweg im Schnalstal

Was Höhenwege so besonders macht

Wandern in alpinen Höhenlagen oder im Hochgebirge

Wege entlang von Bergflanken und Kämmen

Wohltuende Ruhe fernab der Zivilisation

Ausgeprägte Panoramen mit Weitblick

Berghütten in hochalpiner Kulisse

Alpine Vegetation und Tiersichtungen

Meraner Höhenweg

Einmal rund um die beeindruckende Texelgruppe und stets in aussichtsreicher Höhenlage führt der Meraner Höhenweg durch faszinierende Berglandschaften. Bevor es jedoch hinauf in alpine Höhen geht, steht zunächst entspanntes Ankommen in Meran auf dem Programm – bei einem Spaziergang durch die historischen Laubengassen und einem Cappuccino unter südlicher Sonne. In den nächsten Tagen erwartet Sie ein Kontrastprogramm zur belebten Kurstadt: Abgeschiedene Pfade, die Kraft der Alpen und schier unendliche Weite. Von Meran gelangt man über die Longfall-Hütte auf den Höhenweg, bevor die Route ins Passeiertal führt. Über den aussichtsreichen Norggensteig wandern Sie nach St. Leonhard und weiter in das idyllische Bergdorf Pfelders.

Die Königsetappe bringt Sie schließlich hinauf zum knapp 3.000 Meter hohen Eisjöchl mit der urigen Stettiner Hütte. Hier bleibt Zeit zum Durchatmen, zum Genießen des eindrucksvollen Panoramas auf die Ötztaler Alpen und natürlich auch für eine stärkende Portion herzhafter Speckknödel, bevor der Abstieg ins Pfossental beginnt. Die Felsenkapelle in Katharinaberg, Reinhold Messners Schloss Juval und die Tausend-Stufen-Schlucht gehören zu den Highlights auf dem Weg nach Partschins. Zum Abschluss genießen Sie noch einmal die traumhaften Ausblicke auf den Meraner Talkessel – auf dem Höhenweg vom Giggelberg bis zur Bergstation Hochmuth. Mit der Gondel geht es anschließend zurück nach Meran, wo Sie die vielen Eindrücke bei einer knusprigen Holzofenpizza entspannt ausklingen lassen können.

Wanderer mit blauem Rucksack auf felsigem Bergpfad mit Blick auf das Pfossental. Alpine Gipfel und grünes Tal in der Ferne unter blauem Himmel.
Moderner Außenpool im Hotel Sand mit Liegestühlen auf grüner Wiese, umgeben von Bergen und Bäumen in Südtirol.

Höhenwandern mit Komfort

Das Besondere der Eurohike Route? Sie erleben den traumhaften Höhenweg und genießen gleichzeitig hohen Komfort. Übernachtet wird nämlich in Unterkünften im Tal, die Annehmlichkeiten wie Pools, Sonnenterrassen und Restaurants bieten. Vorzüge, die in Übernachtungshütten direkt am Meraner Höhenweg schwer zu finden sind.

Dachstein Höhenrundweg

Völlig zu Recht wurde die Region rund um den Dachstein von der UNESCO zum Welterbe erklärt, denn hier verbergen sich beeindruckende Naturschätze: die markante Bischofsmütze, das weitläufige Dachsteinplateau, der Stoderzinken, die malerischen Gosauseen, der tiefblaue Hallstätter See und die schroffen Felszacken des imposanten Dachsteinmassivs. Für die Tour rund um den Dachstein sollte man Bergerfahrung mitbringen, denn Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf den alpinen Wegen immer wieder gefragt. Bereits die erste Etappe führt über den Linzer Weg von der Ramsau hinauf zur gemütlichen Hofpürglhütte, die eindrucksvoll unter den mächtigen Gipfeln der Bischofsmütze gelegen ist. Und das Beste: Übernachtet wird mitten in den Bergen auf der gemütlichen Hofpürglhütte.

Am nächsten Morgen lohnt es sich, früh aufzustehen, um den Sonnenaufgang und die einzigartige Stimmung der erwachenden Bergwelt zu genießen. Auf der Königsetappe erwarten Sie spektakuläre Pfade entlang der schroffen Felswände des Gosaukamms. Über steinige und teils schmale Wege nähern Sie sich Schritt für Schritt der eindrucksvollen Bergkulisse. Unterwegs laden die Stuhlalm und die Gablonzer Hütte zu einer wohlverdienten Rast ein, bevor Sie mit der Seilbahn hinunter zum Gosausee gelangen. Weiter führt die Route über die idyllische Iglmoosalm zur Goiserer Alpenvereinshütte und anschließend nach Bad Goisern am Hallstätter See. Zum krönenden Abschluss lockt der aussichtsreiche Stoderzinken mit einer weiteren Übernachtung inmitten der Berge, direkt unterhalb des Gipfels. Schließlich kehren Sie mit unvergesslichen Eindrücken zurück in die Ramsau.

Wanderin mit Blick auf die Sulzenschneid

„Kennen Sie das? Wenn man denkt, das war jetzt der schönste Moment und das schönste Foto, aber dann wird es immer besser? Genau so fühlt es sich am Dachstein Höhenrundweg an.“

Julia Preinerstorfer
Julia Preinerstorfer

Bereichsleitung Marketing

Dolomiten Höhenwege

Die Dolomiten sind weltberühmt und das nicht ohne Grund. Einmal dort angekommen, kann man sich an den Landschaften, Bergseen und Gipfeln kaum sattsehen. Diese Bergwanderreise bringt Ihnen die faszinierende Dolomitenwelt Schritt für Schritt näher. Die Route führt in sieben Tagen von Niederdorf und Toblach über St. Vigil, Abtei und St. Kassian bis nach Cortina d’Ampezzo und wieder zurück nach Niederdorf. Dabei reiht sich auf jeder Etappe ein Höhepunkt an den nächsten. Bereits auf der ersten Etappe wartet der Prager Wildsee, auch bekannt als die „Perle der Dolomiten“, auf Sie. Auf dem Weg nach St. Kassian begleiten Sie beeindruckende Ausblicke auf die mächtigen Felsflanken des Heiligkreuzkofels. Fans des alpinen Skisports ist der bekannte Ort Cortina d’Ampezzo ganz bestimmt ein Begriff. Der Weg dorthin führt hinauf zum 2.180 Meter hoch gelegenen Lagazuoi-See, in dessen kristallklarem Wasser sich die beeindruckenden Fanes-Dolomiten spiegeln. Auf dem Höhenweg erreichen Sie über die Lagazuoischarte Cortina d’Ampezzo. Vom Rifugio Mietres genießen Sie ein letztes Mal den spektakulären Blick auf Cortina und die umliegende Bergwelt, bevor der Abstieg durch das stille und eindrucksvolle Val Padeon erfolgt.

Wanderer mit Sicht auf die Berge

Die Lieblingsplätze des Eurohike Teams in luftigen Höhen

Stettiner Hütte

„Die Königsetappe auf dem Meraner Höhenweg von Pfelders ins Schnalstal führt auf das Eisjöchl, welches das Pflederer Tal mit dem Pfossental verbindet und den höchsten Punkt des Meraner Höhenwegs markiert. Auf knapp über 2.900 Metern Höhe erblickt man schließlich von Weitem die Stettiner Hütte. Diesen Augenblick muss man einfach genießen, kurz pausieren und das Panorama der Ötztaler Alpen auf sich wirken lassen.“

Reimar Winterberger, Produktmanagement

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Ein Wanderer genießt den Ausblick auf die Stettiner Hütte

Vom Giggelberg zur Hochmuth

„Welches Bild haben Sie vor Augen, wenn Sie an Höhenwege denken? Für mich sind es schmale Pfade entlang von Bergflanken, auf denen man bei jedem Schritt einen tollen Tief- und Weitblick ins Tal und auf die umliegende Bergwelt erhält. Ich könnte Ihnen unzählige Abschnitte am Meraner Höhenweg nennen, die auf genau diesen Wegen verlaufen, und mich gleichzeitig schwer entscheiden, wo es mir am besten gefällt. Einen besonders schönen Abschnitt sehen Sie auf diesem Foto, das ich auf der Route vom Giggelberg zur Hochmuth aufgenommen habe.“

Christina Keltenich, Produktmanagement

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Bergweg am Meraner Höhenweg entlang eines steilen Hangs mit Panoramablick auf Meran und das Tal in Südtirol.

Sonnenaufgang auf der Hofpürglhütte

„Auf der Königsetappe des Dachstein-Höhenrundwegs von der Ramsau zur Hofpürglhütte wurden wir mit einzigartigen Ausblicken auf die schroffen Gipfel des Dachsteingebirges belohnt. Entlang der Route reiht sich ein eindrucksvoller Ort an den nächsten, sodass es mir schwerfällt, einen einzigen Lieblingsplatz zu benennen. Ein Moment hat sich jedoch besonders eingeprägt: der magische Sonnenaufgang, den ich frühmorgens von der Hofpürglhütte aus erleben durfte, als die ersten Sonnenstrahlen die Gipfel in zarte Orange- und Rosatöne tauchten.“

Julia Preinerstorfer, Marketing

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Morgenstimmung auf der Hofpürglhütte

Sunntiger Spitze

„Auf dem Tirolerweg lohnt sich ein Abstecher auf die nahegelegene Sunntiger Spitze. Der Weg führt hinauf durch die Latschen und an den Halleranger-Schaferln vorbei. Am letzten Teilabschnitt sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Oben angekommen ist jegliche Anstrengung schnell vergessen. Der Ausblick ist einfach phänomenal. Beim Abstieg empfehle ich, unbedingt in die Halleranger Alm auf einen hausgemachten Apfelstrudel einzukehren.“

Magdalena Ottinger, Reisespezialistin

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Wanderin mit Blick auf felsiges Bergmassiv

Hotel Adria Merano

„Als Reisespezialistin für Italien stehe ich täglich im engen Austausch mit unseren engagierten Partnerhotels. Umso schöner ist es, selbst in einer charmanten Unterkunft einzuchecken und das besondere Flair sowie einen Hauch von Luxus hautnah zu erleben. Besonders begeistert hat mich das stilvolle Hotel Adria in Meran, in dem ich auf meiner Reise von Garmisch nach Meran übernachtet habe. Entspannung pur fand ich im Badepavillon und im weitläufigen Garten inmitten von Palmen.“

Sarah Übleis, Reisespezialistin

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Innenpool-Bereich im Hotel Adria Meran mit Holzliegen, Wasserspiel und Glaswänden mit Blick auf tropische Pflanzen und efeubedeckte Wände.

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