Strahlende Gesichter beim Wandern in der Wachau

Mit viel Vorfreude und Spannung machten sich mein Freund Dominik und ich uns Ende September auf den Weg zum Welterbesteig in der wunderschönen Wachau. Die bunte Jahreszeit fängt nun schön langsam an sich breit zu machen und bereits an unserem ersten Wandertag lachte uns die Sonne entgegen – was für ein Auftakt in ein wunderbares Wanderabenteuer!

Kulisse von Dürnstein mit der Ruine im Hintergrund

Weingärten & Welterbesteig

Unser erster Wandertag entführte uns in die bezaubernde Weinlandschaft der Region, mit Ihren überragenden Weinbergen und -gärten. Von Krems startend wanderten wir zur Donauwarte hinauf, mit herrlichem Ausblick auf die strahlend blaue Donau.  Auf halbem Weg machten wir bei der Fesslhütte Rast und gönnten uns eine kleine Wanderjause mit frischen Sturm. Der Abstieg nach Dürnstein war ein besonderes Highlight mit guten, abenteuerreichen Wegen und zahlreichen Aussichtspunkten. Der Aussichtspunkt „Die Kanzel“ ließ uns für einen kurzen Moment verstummen: Das Panorama war einfach überragend – unser persönlicher Höhepunkt!!

Hochmotiviert ließen wir uns auch den Aufstieg auf die Ruine Dürnstein, wo, wie vermutet wird, einst Richard Löwenherz gefangen gehalten wurde und welche prächtig über der Ortschaft ruht, nicht entgehen. Das liebliche Dürnstein hat uns sofort eingenommen und wir ließen unseren ersten Wandertag genussvoll ausklingen.

Am zweiten Wandertag Richtung Weißenkirchen bestiegen wir mit freudigen Gemütern den Seekopf, auf dessen Spitze uns wieder ein umwerfendes Panorama erwartete. Die Rast am Rührsdorfer See war Erholung für Beine und Seele zugleich. Umgeben von der wunderschönen, wohltuenden Natur kann man traumhaft abschalten und die Seele baumeln lassen. Weißenkirchen zu erkunden, ließen wir uns natürlich auch nicht nehmen und entdeckten verwinkelte Gassen, urige Heurigen sowie zuvorkommende und gastfreundliche Menschen.

Auch unsere letzte Etappe beginngen wir ausgeruht und gut gelaunt und durften ein letztes Mal die besondere Landschaft durchwandern und ließen uns in der reizenden Ortschaft Spitz, als Abschluss einer mehr als gelungenen Wanderreise, mit einer kleinen Weinkostprobe unseren letzten Abend in der Wachau versüßen.

Das wunderbare Wetter begleitete uns bis zum letzten Tag und am Ende der Reise strahlten wir über das ganze Gesicht – wir waren (und sind) rundum begeistert.

Wer liebliche Landschaftsbilder, bezaubernde Ortschaften, Genuss, Kultur und stimmige Wanderrouten zu schätzen weiß, ist in der Welterberegion Wachau bestens aufgehoben.

Eure Elisabeth

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